BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG IN BAYERN

Förderung

Neben dem partnerschaftlichen Miteinander von Staat und Gesellschaft ist die konsequente und zielgerichtete Förderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) Grundvoraussetzung für deren erfolgreiche Umsetzung bayernweit vor Ort. Gefördert werden Projekte, die der Verstärkung von BNE dienen.

Bei der Antragstellung ist der Bezug zur Bildung für nachhaltige Entwicklung ein wichtiges inhaltliches Kriterium. Diese Vorgabe gilt für die Bewertung von Projekten durch die Beratergremien „Projektförderung“ und „Umweltstationen".


ACHTUNG: Zum 1. August 2022 treten die neuen Richtlinien für die staatliche Anerkennung und Förderung von Umweltstationen (FöR-UmwSt) sowie die Richtlinien zur Förderung von Projekten der Bildung für nachhaltige Entwicklung und Umweltbildung in Bayern (FöR-PrBNE) in Kraft und ersetzen die bisherigen Richtlinien für die Förderung von Umweltstationen und der Intensivierung der Umweltbildung in Bayern. Bitte verwenden Sie für das Förderjahr 2023 nur noch die neu bereitgestellten Formblätter und Anlagen.

 

Staatliche Förderinstrumente

Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz unterstützt im Doppel-Haushalt 2021/2022 die genannten Förderschwerpunkte jährlich wie folgt:

  • Umweltstationen: rd. 2,4 Millionen Euro
  • Intensivierung der Umweltbildung - Neu ab 2023 "Projektförderung": rd. 700.000 Euro
  • Sicherung bayernweiter Strukturen der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE-Pilotprojekte): rd. 200.000 Euro
  • Errichtung und Pflege von Lehr- und Erlebnispfaden, Bereich Natur (Neuanlage, Wiederherrichtung und/oder Erweiterung von Lehr- und Erlebnispfaden gemäß dem Leitbild für nachhaltige Entwicklung): rd. 100.000 Euro
  • Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ)
    Förderung der pädagogischen Begleitung der Freiwilligen im FÖJ: 850.000 Euro
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