UMWELTBILDUNG / BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

Bayernweiter Jugendfilmwettbewerb „Genug für alle – für immer“ startet

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Wir leben, als hätten wir eine zweite Welt im Kofferraum. Bereits nach 8 Monaten hatte die Menschheit im vergangenen Jahr so viele Ressourcen verbraucht, wie die Erde im ganzen Jahr erneuern kann. Das Thema ist vielfältig und brisant, denn die Folgen unserer Lebensweise spüren wir direkt: Klimawandel, Übernutzung von Böden und Meeren, Schwund der Biodiversität, Ausbreitung von Wüsten… dazu noch die globale Ungerechtigkeit: wir leben auf Kosten zukünftiger Generationen, aber auch auf Kosten von Menschen im armen Süden. Zum Glück gibt es auch schon kreative Lösungen. Doch wir brauchen mehr davon.


Deswegen können Jugendliche bis 25 Jahren beim Wettbewerb des BUND Naturschutz Naturerlebniszentrums Allgäu (NEZ) mitmachen und einen eigenen Film erstellen, der maximal 5 Minuten lang sein soll. Die Filme sollen witzig-kreative Ideen für eine bessere Welt liefern, die Gleichgültigkeit besiegen, aufrütteln oder schockieren. Ausschlaggebend ist dabei weniger die technische Umsetzung, sondern vor allem die Idee. Beurteilt werden die Filme dann von einer hochkarätigen Jury, u.a. mit Valentin Thurn, der sich mit Filmen wie "Taste the Waste" und "10 Milliarden – wie werden wir alle satt" im Nachhaltigkeitsbereich engagiert.


Den Gewinnern locken nicht nur tolle Preise, sondern auch Präsentationsmöglichkeiten für ihre Filme, die besten auch im Kino. Auf Wunsch stehen Jungfilmer als kostenlose Coaches zur Verfügung.

Einsendeschluss ist der 7. Oktober 2018.

  Detaillierte Informationen finden sich im Internet unter www.genug-fuer-alle.camera.

 

KunstWerkZukunft

Der Filmwettbewerb ist ein Projekt im Rahmen der Mitmachaktion KunstWerkZukunft – Natürlich nachhaltige Lebensstile.
„KunstWerkZukunft – Natürlich nachhaltige Lebensstile“ ist ein Projekt, in dem sich 15 Träger des Qualitätssiegels „Umweltbildung.Bayern“ zusammengeschlossen haben und lokal Kunstaktionen zu nachhaltigen Lebensstilen durchführen.
Es wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz.
Weitere Informationen zu den Akteuren, den Aktionen und den Kunstwerken finden Sie unter www.kunstwerkzukunft.de

 

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