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Rückblick auf die Preisverleihung des Jugendfilmwettbewerbs „Genug für alle – für immer“

Am 9. November wurden die Sieger des Jugendfilmwettbewerbs „Genug für alle – für immer“ im Union-Filmtheater in Immenstadt ausgezeichnet.

Preisträger

Bild vergrößert sich per Mausklick (Paul Kasravi): Die Preisträger des Wettbewerbs 2018

Gemäß dem Motto „Dreh Deinen Film für eine bessere Welt!“ organisierte das BUND Naturschutz Naturerlebniszentrum Allgäu einen Filmwettbewerb für Jugendliche bis 25 Jahre. Die Kurzfilme sollten witzig-kreative Ideen für eine bessere Welt liefern, die Gleichgültigkeit besiegen, aufrütteln oder schockieren.
Präsentiert wurden die von einer Jury ausgewählten elf besten Filmbeiträge. Die Organisatoren wie die Juroren waren von der Vielfalt, Qualität und dem technischen Niveau der eingereichten Kurzfilmbeiträge sehr beeindruckt.
Die Filmbeiträge reichen von Trickfilmen, Spielfilmen, Dokumentationen, oder Musikvideos und behandeln Themen eines nachhaltigen Lebensstils wie nachhaltige Mobilität, Abfallaufkommen und Recycling, Ernährung oder Lichtverschmutzung. Sie sind unterhaltsam, spannend, lustig aber auch aufklärend und zum Nachdenken anregend.

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Veranstalter des Wettbewerbs war das Naturerlebniszentrum Allgäu des BUND Naturschutz (NEZ), gefördert wurde der Wettbewerb im Rahmen des bayernweiten Projekts „KunstWerkZukunft“ vom bayerischen Umweltministerium.
Herzlichen Dank an alle Gewinner für ihre fantastischen Filme und an alle Teilnehmenden für Ihre kreativen und wunderbaren Einsendungen!

Die ersten Preise

Den ersten Preis der über 18-jährigen gewann Emil Anwander aus Bad Hindelang mit seinem Film „Everybody can be a hero“. Der technisch professionell gedrehte Film handelt von Eltern, die gerade deswegen Helden für ihre Kinder sind, weil sie diese radeln lassen und nicht per Elterntaxi überall hinfahren.

https://www.youtube.com/watch?v=ZtW7VCzx2aM&list=PLLHTIsMPsucZCDcQPeesbLWgNW2OVYyPF&index=1


Der Stuntfilm „Emission Impossible“ von Leon Thiel aus Lauingen gewann den ersten Preis in der Kategorie der 16 bis 18-jährigen. In James Bond-Manier klettert ein Agent auf einen fahrenden Zug, nachdem er mit dem Auto im Stau stecken bleibt und kommt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln rechtzeitig zum geheimen Treffpunkt.

https://www.youtube.com/watch?v=Fb1NP33iJ-g&list=PLLHTIsMPsucZCDcQPeesbLWgNW2OVYyPF&index=2


Mit ihrem Film „Die Lichtverschmutzung“ griff die erst 14-jährige Jungfilmerin Valentina Lengdobler aus Krumbach die ökologischen Folgen und Handlungsmöglichkeiten der Lichtverschmutzung auf und gewann damit den ersten Preis der unter 16-jährigen.

https://www.youtube.com/watch?v=uNhnENgGsVk&index=10&list=PLLHTIsMPsucZCDcQPeesbLWgNW2OVYyPF


Der Film Alp(en)traum eines jungen Umweltbildungsteams aus dem Nationalpark Berchtesgaden gewann den ersten Preis in der Kategorie der medienpädagogisch begleiteten Filme. In kreativer Stop-Motion-Technik stellt der Film die Folgen einer überbordenden touristischen Erschließung im Alpenraum dar.

https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&v=d0j9c_M_1cA

 

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