UMWELTBILDUNG / BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

Naturerlebniszentrum (NEZ) Burg Schwaneck

Kurzportrait

Träger

Träger ist der Kreisjugendring (KJR) München-Land, ein großer Träger der Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis München mit Sitz auf Burg Schwaneck. Hier befindet sich die Verwaltung mit verschiedenen Referaten wie die Ferienpädagogik und die offene Jugendarbeit. Der Bildungsstandort Burg Schwaneck umfasst die Jugendherberge, die Jugendbildungsstätte und das Naturerlebniszentrum, die sehr eng zusammenarbeiten.

Geschichte

Ökologie war in den 80-er Jahren ein großes Thema beim KJR München-Land. Es gab das Projekt Ökomobil für arbeitslose Jugendliche und eine Reihe ökologischer Seminare der Jugendbildungsstätte. 1992 entschloss sich die KJR-Spitze zur Gründung des zeitlich begrenzten „Projekt Umweltpädagogik“, dass Anke Schlehufer allein startete.
Aufgabe war die ökologische Bildung in möglichst viele Bereiche des KJR München-Land zu integrieren. Das Projekt wuchs schnell um eine(n) Praktikant/in und ein bis zwei MitarbeiterInnen des FÖJ (Freiwilliges Ökologisches Jahr). Wir hatten unser Büro im alten Sommerhaus und waren mobil im Landkreis unterwegs. 1996 entwickelte sich das Projekt zum Naturerlebniszentrum weiter und erhielt die Anerkennung als Umweltstation. Dank der Förderungen durch das Umweltministerium konnte 1997 Doris Knoll als weitere feste Kollegin angestellt werden.
Im September 2000 wurde der ökologische Neubau des Naturerlebniszentrums eingeweiht. Seitdem nutzen viele Gruppen und Schulklassen unser Angebot auf Anfrage wie auch unser Jahresprogramm.

Profil

„Natur erleben - Zukunft mitgestalten“

Nach dem Motto „Natur erleben - Zukunft mitgestalten“ möchten wir insbesondere junge Menschen motivieren und befähigen, verantwortungsbewusst und nachhaltig mit unseren Lebensgrundlagen umzugehen und sich aktiv an der Gestaltung einer lebenswerten Zukunft zu beteiligen.
Das Leben in der globalen Welt im Sinne der Agenda 21 zu gestalten, ist eine Herausforderung, die uns alle betrifft. Die hierzu nötigen Gestaltungskompetenzen können am besten im interdisziplinären Austausch und in Kooperation mit verschiedensten PartnerInnen und ExpertInnen gelernt werden.

Daher:

  • gehören in unseren Angeboten Persönlichkeitsbildung, ökologisches und soziales Lernen untrennbar zusammen
  • wenden wir stets eine Vielfalt von Methoden an, verbinden erlebnispädagogische Methoden mit ökologischem Lernen und arbeiten mit spielerischen sowie kreativ-künstlerischen Ansätzen
  • engagieren wir uns für partizipative Strukturen und fördern - angefangen bei der Ferienfreizeit bis hin zum Kinderforum oder Jugendparlament in den Gemeinden - die Mitbestimmung und Beteiligung der Kinder und Jugendlichen in allen Lebensbereichen
  • leben wir die Integration von Menschen mit Behinderungen bei unseren B&N Angeboten
  • engagieren wir uns in der geschlechtsreflektierten Umweltbildung
  • ist für uns die Kooperation und Vernetzung mit Personen und Institutionen aus unterschiedlichsten Bereichen von großer Bedeutung.

Impressionen

Darstellung des Naturerlebniszentrums Burg Schwaneck, in Kooperation mit der FH Ansbach, Studiengang Multimedia und Kommunikation

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