UMWELTBILDUNG / BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

LINARIA

Kurzportrait

Träger

Brigitte Thema, Landschaftsökologin, Gartenplanerin und Umweltpädagogin, arbeitet seit vielen Jahren freiberuflich in der Umweltbildung mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, meist im Auftrag größerer Bildungsträger. Ihre Liebe zur Natur und das Anliegen einer nachhaltigen Entwicklung lässt sie auch in ihre Arbeit als angestellte Dozentin in der Erzieherausbildung einfließen.

Geschichte

Ausgehend von ihrem Ursprungsberuf, Landschaftsökologie und Freiflächenplanung, von ihren persönlichen Anliegen und ihren Erfahrungen mit den eigenen Kindern, arbeitet Brigitte Thema seit 1998 im Bereich Umweltbildung. Beginnend mit rein naturpädagogischen Tätigkeiten, überwiegend für die BN – Kreisgruppe Fürstenfeldbruck, wie z. B.

  • Kinder- und Jugendgruppenleitung,
  • Ein- und Durchführung von Naturerlebnisprogrammen für Schulklassen und Kindergartengruppen und im Rahmen von kommunalen Ferienprogrammen,
  • Familienveranstaltungen,
  • Vhs-Führungen u.a.

erweiterte sie ihr Arbeitsfeld und schloss 2005 die berufsbegleitende Weiterbildung „Umweltpädagogik/Bildung für nachhaltige Entwicklung“ bei der Ökologischen Akademie Linden ab.
Ihre neue Aufgabenfelder wurden dann

  • die Arbeit mit Multiplikatoren (Fortbildungen für Erzieherinnen aus Kindergärten und Kinderkrippen sowie für LehrerInnen),
  • die Arbeit mit Kindergartenkindern und deren Eltern,
  • sowie die Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

in den letzten Jahren führte sie, zusammen mit Kolleginnen und in Kooperation mit verschiedenen Trägern, mehrere Umweltbildungsprojekte im Raum München, Dachau und Fürstenfeldbruck durch. Ein Projekt wurde als Dekade-Projekt der UN-Bildungsdekade ausgezeichnet.

Profil

Brigitte Thema arbeitet gerne mit Menschen aller Altersgruppen und führt sie zu neuen Erfahrungen in und mit der Natur. Bei vielen Veranstaltungen ist sie mit dem Rucksack unterwegs und sucht mit den Gruppen Orte in deren nächster Umgebung auf.
Projekte mit Schulen und Kindertagesstätten finden in der jeweiligen Einrichtung statt, Fortbildungen in geeigneten Tagungshäusern

Beispiele für laufende und durchgeführte Projekte:

  • Jugendorganisation Bund Naturschutz/Bund Naturschutz in Bayern e.V., Ortsgruppe Gröbenzell:
    Projekt: Kinder- und Jugendgruppenleitung,(1998 - 2010)
  • Bund Naturschutz in Bayern e.V., Kreisgruppe Fürstenfeldbruck:
    Projekt: Der Natur auf der Spur:
    Naturpädagogische Programme für Schulklassen und Kindergartengruppen zu den Themen
    • Wiese,
    • Hecke,
    • Wald,
    • Wasser,
    • Biber,
    • Land Art
    • sowie Lehrerfortbildungen,
  • Bund Naturschutz in Bayern e.V., Kreisgruppe München, Landeshauptstadt München, Sozialreferat bzw. Pädagogisches Institut:
    Projekt: Von klein auf draußen
    Fortbildungen für MitarbeiterInnen von Kinderkrippen,
  • Bund der Katholischen Jugend, Landesstelle:
    Projekt: Freiwilliges Ökologisches Jahr,
    Co-Seminarleitung,
  • Bund Naturschutz in Bayern e.V., Kreisgruppe München:
    Projekt: Heimat braucht Freunde
    Umweltbildungskonzept für die Panzerwiese,
  • Agenda21 – Büro Fürstenfeldbruck:
    • Projekt: Gestaltungsspielraum
      Naturerfahrung und LandArt für Gruppen aus Kindertageseinrichtungen,
    • Projekt: Lebensader Amper
      Künstler als Botschafter einer nachhaltigen Nutzung des Lebensraums Amper,
    • Projekt: Leben auf großem Fuß – kleine Schritte in die Zukunft
      Projekt zum ökologischen Fußabdruck mit Realschülern und Senioren
    • Projekt: Der Landkreis Fürstenfeldbruck auf dem Weg der Nachhaltigkeit
      Schulklassenprogramme zum Thema Ernährung und Bienen,
  • Bund Naturschutz in Bayern e.V., Kreisgruppe Dachau:
    Projekt: Fröhliches Forschen mit Felix und Fatima
    Umweltbildungsprojekt mit Kindergartengruppen, Eltern und Erzieherinnen,

Ziel:

Ziel der Arbeit ist nachhaltige Lebensstile zu fördern.
Brigitte Thema möchte die Menschen mit denen sie arbeitet Freude erleben lassen

  • im intensiven Erleben der Natur,
  • im Erlangen von Wissen und Bewusstsein,
  • im gemeinsamen Tun,
  • und im Gestalten des eigenen Umfelds.

Besonders am Herzen liegen ihr die Bedürfnisse der Kinder, auch der ganz kleinen. Daher bildet die Arbeit mit MultiplikatorInnen einen besonderen Schwerpunkt ihrer Tätigkeiten . Hier kann sie den grundlegenden Wert von Naturerfahrung für die Entwicklung kindlicher Kompetenzen vermitteln und mit ErzieherInnen Bedeutung und Wege einer Nachhaltigkeitsbildung erarbeiten.

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