UMWELTBILDUNG / BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

Landkreis Fürstenfeldbruck Agenda 21 - Büro

Kurzportrait

Träger

Landkreis Fürstenfeldbruck
Agenda 21-Büro
Münchner Straße 32
82256 Fürstenfeldbruck

Geschichte

Im Landkreis Fürstenfeldbruck initiierte eine große Zahl von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Verbänden 1997 den AGENDA 21-Prozess – als erster Landkreis in Bayern.
In den folgenden Jahren begannen in vielen Gemeinden und Städten lokale AGENDA 21-Aktivitäten und im Landratsamt wurde das AGENDA 21-Büro als Vernetzungsstelle eingerichtet. In diesen 15 Jahren haben eine große Zahl von Menschen mit viel ehrenamtlichem Engagement Aktivitäten und Projekte angestoßen und langfristig umgesetzt. Sie alle haben die nachhaltige Entwicklung im Landkreis Fürstenfeldbruck erfolgreich vorangetrieben.
Seitdem orientieren sich alle AGENDA 21-Aktivitäten im Landkreis an dem damals verabschiedeten Leitsatz:

"Wir wollen die Lebensqualität im Landkreis Fürstenfeldbruck erhalten und weiter verbessern. Dabei sind wir uns unserer Verantwortung gegenüber nachfolgenden Generationen und anderen Völkern bewusst. Unser Handeln zielt ab auf ein Miteinander von Mensch und Natur, eine schonende Nutzung der natürlichen und der von Menschen geschaffenen Lebensgrundlagen sowie eine Verbindung städtischer und ländlicher Lebensräume."

Profil

Als Vernetzungsstelle des Landkreises Fürstenfeldbruck bringt das AGENDA 21-Büro zusammen mit den lokalen AGENDA 21-Gruppen und Nachhaltigkeitsinitiativen den Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis Fürstenfeldbruck auf nachhaltige Entwicklung ausgerichtetes Denken und Handeln näher. Ziel ist es dabei die Menschen in der Region in die Lage zu versetzen, sich aktiv an der Gestaltung eines ökologisch verträglichen, wirtschaftlich leistungsfähigen und sozial gerechten Lebensraums zu beteiligen - unter Berücksichtigung kultureller und globaler Aspekte.

Dabei fördern die Aktivitäten und Projekte des AGENDA 21-Büro Fürstenfeldbruck die Kreativität der Teilnehmer und Teilnehmerinnen, vermitteln interdisziplinäres Wissen, wecken Emotionen, schaffen Verständnis und Einsichten und schärfen das Bewusstsein gegenüber nachhaltigen Prozessen.

Ein Augenmerk wird dabei immer darauf gelegt nachhaltiges Handeln erlebbar zu machen und zu initiieren. Dazu werden in einem partizipativen Dialog Handlungsmöglichkeiten entwickelt, wie Nachhaltigkeit im täglichen Leben umgesetzt werden kann. (Umgang mit Energie und Ressourcen, Einkaufsentscheidungen, Mobilität etc.)

Impressionen

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