
Umweltstation der Stadt Würzburg
Kurzportrait
Träger
Stadt Würzburg
Geschichte
Die Umweltstation der Stadt Würzburg wurde 1990 als Ausstellungsbeitrag für die Landesgartenschau vom damaligen Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen als Pilotprojekt eingerichtet und war somit die erste Umweltstation Bayerns.
Das Konzept wurde von Mitarbeitern der Stadt und der Universität Würzburg entwickelt. Nach der Landesgartenschau wurde die Umweltstation ein Zentrum für Umweltbildung, Umweltinformationen und Umweltberatung. Ziel ist es, möglichst vielen Besuchern und Anrufern wichtige Umweltinformationen und ein breites Umweltwissen zu vermitteln
Außerdem ist sie die Koordinationsstelle für die Lokale Agenda 21.
Besucher: ca. 6000, Anrufer: ca. 10.000 pro Jahr
Profil
Aufgaben
- Umwelterziehung und Umweltbildung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
- Projekte und Aktionen zu Umweltthemen
- Umweltberatung
- Abfallberatung telefonisch und persönlich für Haushalte, Büros, Betriebe
- Öffentlichkeitsarbeit für die Stadt Würzburg im Umweltbereich
- Informationen und Führungen zu Recyclingunternehmen
- Exkursionen in den Landesgartenschaupark (LGS-Park) (Kräutergarten, Bäume)
- Betreuung der Umweltbibliothek
- Bereitstellung studienbegleitender Praktikumsstellen
Die Umweltstation der Stadt Würzburg ist für alle Bürger offen. Die Bildungsangebote werden von Kindergärten, Schulklassen, Studentengruppen, internationalen Delegationen (z.B. Japan, China, Frankreich, Italien) bis hin zu Seniorengruppen wahr genommen.
Impressionen
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